Unsere Forschung zur Entwicklung und Herstellung neuer Arzneimittel hat Früchte getragen und wir ergänzen unser bestehendes Arzneimittel-Sortiment. In den letzten Jahren haben wir uns intensiv mit der Eberraute auseinandergesetzt. Abgerundet in mehrjähriger Reifung, um dem Aroma die volle Entfaltung zu gewähren, steht Artemisia abrotanum als Urtinktur per sofort in unseren gewohnten 20 ml Fläschchen zur Verfügung.
Die Eberraute (Artemisia abrotanum) gehört zur Pflanzenfamilie der Korbblütler (Asteraceae). Sie ist eine halbstrauchartig wachsende Pflanze mit gefiederten Blättern. Beim Zerreiben entfaltet die Eberraute einen aromatischen, zitronenähnlichen Geruch. Für die Herstellung der Urtinktur werden frische, junge Triebe und Blätter verwendet. Die Urtinktur selbst ist eine olivgrüne bis olivbräunliche Flüssigkeit mit aromatischem Geruch.
Die Herstellung erfolgt gemäss dem bewährten Ceres-Verfahren und den geltenden Vorschriften des Homöopathischen Arzneibuches (HAB), respektive der Ph. Eur. Patienten wenden sich für weitere Informationen an Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Ihre Apotheke.
Wie alle Ceres Produkte ist auch dieses Arzneimittel in jeder Apotheke erhältlich.
Trotz der regnerischen Sommertage öffneten wir auch dieses Jahr unsere Türen für neugierige Besucher. Über 300 interessierte Gäste fanden den Weg zu uns und erlebten einen vielseitigen und informativen Tag, der alle Sinne ansprach.
Den ganzen Rückblick auf einen gelungenen Tag mit vielen wertvollen Begegnungen und Gesprächen in Kesswil, Kanton Thurgau, finden Sie hier.
Forschungsresultate weisen eindeutig darauf hin, dass es sich bei homöopathischen Präparaten nicht um Placebos handelt.
Ceres bietet neben den Urtinkturen auch homöopathische Potenzen sowie Komplexmittel aus Urtinkturen und Potenzen an. Die meisten von Ceres verarbeiteten Heilpflanzen sind seit langer Zeit in der Homöopathie oder Phytotherapie gebräuchlich.
Sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz wird die Homöopathie immer wieder mit Vorurteilen konfrontiert. Im Schweizer Infoportal für Komplementärmedizin „millefolia“ erschien zu dieser Thematik ein spannendes Interview, woraus hervorgeht, dass die Wirkung von Homöopathie belegt ist. Ganzes Interview lesen.
Die Übersicht des aktuellen Stands der Grundlagenforschung und klinischen Forschung zur Homöopathie des Instituts für Komplementäre und Integrative Medizin der Universität Bern finden Sie hier.